Neues HLF 20/16 für die Denkendorfer Feuerwehr

Der Denkendorfer Gemeinderat hat in der gestrigen Sitzung den Antrag der Freiwilligen Feuerwehr Denkendorf auf Beschaffung eines neuen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug kurz HLF 20/16 zugestimmt. Als Preisvorstellung wurden ca 350.000 Euro geäußert.

Als nächster Punkt wurden die Probleme mit den Ausfahrtstoren behandet. Das Gremium kam zum Entschluss, eine neue Torsteuerung im FwGH Denkendorf zu instalieren.

Um die Abgase des MZF und MTWs abzusaugen, wird außerdem die Absauganlage umgebaut. Den Umbau führen die Denkendorfer Kameraden selbst durch, das Material wird durch die Gemeinde beschafft.

Der Antrag der Denkendorfer Wehr auf 20 neue Überjacken wurde ebenfalls stattgegeben. Hier werden für 2009 noch 15 Überjacken angeschafft, 2010 die verbleibenden fünf.

Eine gemeinsame SMS - Alarmierung für alle Feuerwehren der Gemeinde wurde durch den Gemeinderat ebenfalls bewilligt, da dieses System unabhängig von Änderungen am Alarmierunssystem verwendet werden kann und gerade in den Ortswehren unterstützend zur Sirene eine Alarmierung sicherstellt.

Der zugehörige Donaukurierbericht folgt demnächst

Drittklässer besuchten Denkendorfer Feuerwache - Rauchhaus für die Schule

DK vom 17.07.2009

 

Im Rahmen des Sachkundeunterrichts besuchte eine dritte Klasse der Volksschule Denkendorf mit ihrem Klassenleiter Robert Böhm die ortsansässige Feuerwache. Der Kommandant Manfred Felser zeigte den Schülerinnen und Schülern sein ehrenamtliches Aufgabengebiet. Derartige Exkursionen der dritten Grundschulklassen betreut Felser bereits seit 1994. In seiner Einführung demonstrierte er den Kindern zunächst die Entstehung und die Gefahren des Feuers. Auf die Schlagworte „retten, löschen, bergen und schützen“ ging Felser näher ein. Er erklärte den Kindern unter anderem, wie ein Notruf abzusetzen ist. Außerdem klärte Felser über das richtige Verhalten im Brandfall auf. Höhepunkt war diesmal das Rauchhaus, das die Denkendorfer für diese Demonstration vor Schülern ausgeliehen hatten. Denn, wenn mit kleinen und großen Zuschauern Brandschutzerziehung durchgeführt wird, ist wesentliches Element, auf die Gefahren des Brandrauchs einzugehen. Mit einem Minimum an verbalen Erklärungen kann hier ein Maximum an Anschaulichkeit erreicht werden. Das Rauchhaus ist ein Querschnitt eines Gebäudemodells im Maßstab 1:20. Im Inneren sind zwei Raucherzeuger eingebaut. Das Gebäudemodell teilt sich in Treppenraum, Garage, Keller, Erdgeschoss, erstes Obergeschoss mit zwei Zimmern und in das Dachgeschoss auf. Durch eine Tor, sechs Türen und fünf Fenster, die stufenlos zu öffnen sind, können beliebig viele Brandeinsätze und Verrauchungen durchgespielt werden. Außerdem kann sehr deutlich gezeigt werden, warum Rauchmelder Leben retten. Diese reagieren schon auf den Rauch, bevor er mit den Augen wahrgenommen wird.

 

 

 

Kommandat Felser demonstriert den Schülern, wie sich Rauch in Gebäuden verteilt

Jugendfeuerwehr Denkendorf holt 2 Pokale - 18. Kreisjugendfeuerwehrtag in Lenting

Am 18. Kreisjugendfeuerwehrtag in Lenting nahmen 80 Jugendgruppen aus dem ganzen Landkreis Eichstätt sowie Gästegruppen aus Ingolstadt-Ringsee teil. In unterschiedlichen Übungen wie Knoten und Stiche, Verkehrsabsicherung, Erste Hilfe und Löschaufbau konnten die Jugendlichen ihr Können zeigen.

Die Jugendfeuerwehr Denkendorf hat sich mit 5 Gruppen am Kreisjugendfeuerwehrtag beteiligt. Wir erreichten die guten Mittelfeldplätze 44. 41 und 37. Darüber hinaus durfte sich die gesamte Wehr über zwei Pokale für den 7 und 3 Platz freuen. Dieser Erfolg wurde natürlich im Anschluß gefeiert!

Vor allem für viele neuen Mitglieder der Jugendfeuerwehr war es die erste Möglichkeit Wettkampfluft zu schnuppern und den Flair des Jugendfeuerwehrtages zu erleben.

Bilder etc. werden zeitnah veröffentlicht.

 

Notruf vom Handy nur mit gültiger SIM

Notrufe von Handys sind ab sofort nur noch mit gültiger SIM möglich.

Grund hierfür ist der Beschluss von Bundestag und Bundesrat über die neuen Notrufverordnungen (NotrufV). Hierbei wird genannt, dass in der Vergangenheit immer mehr böswillige Notrufe von Handys ohne SIM-Karte abgesetzte wurde. Dadurch ist der Anrufer nicht rückverfolgbar und es ist nicht möglich, die entstehenden Kosten und ggf. Strafen zur verhängen.

 

Die wichtigsten Informationen zur Neuregelung:

1. Notrufe können weiterhin über die internationale Notrufnummer 112 und die nationale Notrufnummer 110 abgesetzt werden.

2. Mobiltelefone können sich zum Absetzen eines Notrufes (Nummer 112) in jedes Mobilfunknetz einwählen, egal welche SIM eingesetzt ist.

3. Ein Guthaben auf Prepaid - Karten (Vorkasse) ist nicht erforderlich

4. Eine gültige SIM-Karte muss im Mobiltelefon eingesetzt sein (Identifikation durch Netzanbieter)

5. Notrufe bleiben natürlich KOSTENFREI

6. Notrufe aus dem Festnetz können auch abgesetzt werden, wenn die Funktion zur Rufnummernübertragung nicht aktiviert ist

 

Bitte beachten Sie, dass alte Handys ohne SIM, die zum Beispiel im Handschuhfach als Notfallhandy verstaut sind, nicht mehr funktionieren.

 

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesrat oder direkt im veröffentlichten Gesetzestext

Ausflug der Jugendfeuerwehr nach München

Am frühen Samstag Morgen ging es für die Jugendfeuerwehr Denkendorf nach München. Dort wurde die Feuerwache München 6 - Pasing besichtigt. Die Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr präsentierten die Feuerwache vorab mit Hilfe eines Vortrags. Danach stand eine Führung durch das Gerätehaus auf dem Programm. Die Jugendlichen konnten die Sporträume, die klassische Feuerwehr-Rutschstange, eine große Atemschutzwerkstatt und das Katastrophenschutz- und Sondergerätelager (Hilfsmittel für Großschadensfall wie Feldbetten, Sandsäcke) besichtigen.


Danach wurden die Sonderfahrzeuge ins Visier genommen. Ein Gerätewagen-Großlüfter und ein Großraumrettungswagen zeigten schon deutlich, dass die Proportionen bei der Feuerwache München 6 im Vergleich zur Feuerwehr Denkendorf unterschiedlich sind.
Zum Abschluss durften alle Jugendlichen mit der Drehleiter DLK 23-12 eine Fahrt in luftige Höhen unternehmen. Aus der Vogelperspektive konnte sowohl die Allianz Arena, aber auch der Olympiaturm im Olympiapark - das nächste Ziel des Ausflugs - entdeckt werden.

Im Sea Life angekommen, wurde die Gruppe der Jugendfeuerwehr Denkendorf begrüßt und erhielt eine Einführung in die Ausstellung. Zu sehen gab es knapp 10.000 Tiere aus über 150 Arten. Die Vielfalt ging von Muscheln, Seepferdchen, Meeresschildkröten bis zu Quallen und Haien. Nach einer kalten und süßen Stärkung und einer Pause im Olypmpiapark trat die Jugendfeuerwehr Denkendorf die Heimreise an.

 

Jugendfeuerwehr erhält neue Poloshirts

Nach einer Übung mit angenommenen Brand einer Lagerhalle und Sicherung von nahe gelegenen Gebäuden, wurden die Jugendfeuerwehrler(innen) mit neuen Poloshirts überrascht.

Ein herzlicher Dank gilt hier dem 1. Vorstand Ernst Löffler und Alfons Hunsdorfer (Gasthof Lindenwirt), welche das neue Outfit finanzierten und somit erst möglich machten.

 

Drittklässler bei der FFW

Im Rahmen des Sachkundeunterrichts besuchte eine dritte Klasse der Volksschule Denkendorf mit ihrer Klassenleiterin Irene Gabler die ortsansässige Feuerwehr. Der Kommandant Manfred Felser und der Vorsitzende des Feuerwehrvereins Ernst Löffler nahmen sich Zeit, um den Schülerinnen und Schülern ihr ehrenamtliches Aufgabengebiet nahe zu bringen.

Derartige Exkursionen der dritten Grundschulklassen betreut Felser bereits seit 1994. In seiner Einführung demonstrierte er den Kindern zunächst die Entstehung und die Gefahren des Feuers. Auf die Schlagworte "Retten, Löschen, Bergen und Schützen" ging Felser näher ein. Er erklärte den Kindern unter anderem, wie ein Notruf abzusetzen ist. Außerdem klärte Felser über das richtige Verhalten im Brandfall auf. Höhepunkt war einmal mehr die Besichtigung des Feuerwehrhauses und der Fahrzeuge.

Atemschutzübung 2009

Auch dieses Jahr hat die Feuerwehr eine realistische Atemschutzübung durchgeführt. Die Atemschutzgeräteträger haben dabei verletzte Personen in einem verrauchten Gebäude gesucht und geborgen. Des Weiteren wurden zwei fiktive Brände im ersten Obergeschoss mit dem C-Strahlrohr gelöscht.

Wissenstest 2008

Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr haben den Wissenstest 2008 mit Erfolg abgelegt. Vier Mitglieder haben die höchste Stufe abgelegt und wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet. Der Wissenstest 2008 behandelte den richtigen Umgang mit Schläuchen, Armaturen und Leinen.

Ausbildung Löschfahrzeugmaschinisten

 

17 neue Löschfahrzeugmaschinisten im Landkreis (Zeitungsbericht DK 29.10.2008)

Bereits zum zweiten Mal fand heuer im Landkreis Eichstätt ein Lehrgang für Löschfahrzeugmaschinisten statt. In der 34-stündigen Veranstaltung in Hepberg wurden zwei Feuerwehrfrauen und 15 Feuerwehrmänner aus Hofstetten, Kipfenberg, Denkendorf, Kösching, Lenting, Oberdolling, Kasing, Großmehring, Stammham und Hepberg ausgebildet.

An fünf Ausbildungsabenden im Feuerwehrgerätehaus ging es unter anderem um Fahrzeugkunde, Unfallverhütungsvorschriften, Straßenverkehrsordnung, Motorenkunde und Wasserförderung.

An zwei Samstagen wurde dann die praktische Ausbildung sehr anschaulich an den Löschfahrzeugen der beteiligten Feuerwehren durchgeführt. Ausbildungsleiter war Kreisbrandinspektor Wolfgang Forster aus Kipfenberg. Ihm zur Seite standen Alfred Klein (Feuerwehr Zandt), Thomas Koch (Gaimersheim), Johann Schieber (Nassenfels) und Martin Lackner (Stammham).

Schließlich wurden die künftigen Maschinisten in Einzelübungen an der Tagkraftspritze, an der Vorbau- und an der Heckpumpe der Löschfahrzeuge an der Donau in Ingolstadt geschult.

Nach dem schriftlichen Abschlusstest gratulierte Kreisbrandinspektor Wolfgang Forster allen Teilnehmern, die jetzt Löschfahrzeugmaschinisten sind.